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Gemeinschaftsgebiet

Normen

§ 1 Abs. 2a UStG

Information

Der Begriff Gemeinschaftsgebiet ist seit 01.01.1993 neu in das Umsatzsteuergesetz aufgenommen worden. Er ist für die Neuregelungen im EG-Binnenmarkt erforderlich geworden. Für die Anwendung der neuen Vorschriften muss wie folgt unterschieden werden:

Nicht zum Gemeinschaftsgebiet, sondern zum Drittlandsgebiet, gehören die vom Inlandsgebiet der EG-Staaten ausgenommenen Gebiete:

Bundesrepublik Deutschland - Insel Helgoland und das Gebiet Büsingen
Dänemark - Färöer-Inseln, Grönland
Finnland - Aland Inseln
Frankreich - die überseeischen Departements
Griechenland - Berg Athos
Großbritannien - Überseegebiete
Italien - Livigno, Campione d'Italia, ital. Teil des Luganer Sees
Niederlande - Aruba, Bonaire, Curacoa, St. Moritz, Saba und Eustatius
Spanien - Ceuta, Melilla und die Kanarischen Inseln

Alle Beiträge sind nach bestem Wissen erstellt. Eine Haftung für den Inhalt kann jedoch nicht übernommen werden. Für Aktualität und Vollständigkeit übernehmen wir keine Gewähr. Durch Änderungen der Rechtslage kann die Information bereits überholt sein. Juristische und steuerliche Informationen dienen der ersten Orientierung. Diese Informationen ersetzen keine Beratung.
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